Wie ich lernte, Lutosławski zu lieben

Über allen Sälen ist Ruh, in allen Opern spürest du kaum einen Hauch. In diesem Blog herrscht darum derzeit meist Stille. Zur fatalen Lage vor allem freischaffender Künstler hier ein informativer Beitrag im Deutschlandfunk. Aufmerksame Berichterstattung übers gestreamte Konzertleben finden Sie im Blog des geschätzten Kollegen Anton Schlatz. Ich arbeite momentan meist an meinem neuen Roman. Und einen Text von mir über meine Liebe zu dem magnifiken Komponisten Witold Lutosławski finden Sie im neuen VAN Magazin.

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3 Gedanken zu „Wie ich lernte, Lutosławski zu lieben

  1. Lieber Herr Selge,

    Sie wissen natürlich, dass „Wandrers Nachtlied“ ein Todesgedicht ist.
    Da Sie ansonsten zu Lebensoptimismus neigen, war ich überrascht.

    Einen Gruß aus dem Witwesk
    Corinna Laude

    • Mein Lebensoptimismus muss ein Missverständnis sein. Pessimismus und Lebensbejahung schließen einander allerdings meines Erachtens nicht aus.
      Gruß zurück aus der Schreibklause

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