Wie ich lernte, Lutosławski zu lieben

Erst dachte ich, der Komponist hat eine Meise. Dann verschlug es mir den Atem, weil ich‘s so großartig fand. Witold Lutosławskis Werk war für mich ein Aha-Erlebnis und Lutosławski ein perfekter Türöffner zur neuen Musik, ein Vorhang-beiseite-Schieber. Darum freue ich mich (gleich dem jungen Herrn zu Füßen der Polonia auf Jacek Malczewskis Bild rechts) überaus immens, dass ich für das jungehrwürdige Elbphilharmonie Magazin ein paar Seiten über Lutosławski schreiben durfte.

Das Heft steht unter dem Titel Nachbarn, weil es in der kommenden Elbphilharmonie-Saison einen Schwerpunkt Polen gibt. Online gibts das Magazin (momentan) leider nicht, aber man kann reinblättern. Oder auch das Heft bestellen.

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6 Gedanken zu „Wie ich lernte, Lutosławski zu lieben

  1. Nun habe ich mich neulich online bei der FAZ wegen des schönen Textes aus Bayreuth angemeldet, aber analog mag ich nicht bestellen. Schade, mich interessiert das brennend, denn ich mag den Komponisten sehr.

  2. Also da komm ich jetzt nicht ganz mit. Das ist jetzt kein Komponist, der schwer zu lieben ist. Hab den als Teenager in Bern seine 3. Sinfonie dirigieren sehen und da war es um mich geschehen…

    • Das ist genau das Thema des Artikels. Lutosławski war der erste Komponist „neuer Musik“, in dessen Klangwelt ich mich ohne Umstände und Mühe verliebt habe. Bei mir wars das Streichquartett.

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